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    <title>&lt; agglo.tv &gt;  -  blog - Medien/Studien</title>
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    <title>Benedikt Loderer: pensionierter Stadtwanderer über die wahren Bauverhinderer</title>
    <link>http://blog.agglo.tv/index.php?/archives/261-Benedikt-Loderer-pensionierter-Stadtwanderer-ueber-die-wahren-Bauverhinderer.html</link>
            <category>Medien/Studien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Philipp Bürkler)</author>
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    Der urchige, eigenwillige und trotzdem liebenswerte &lt;a href=&quot;http://www.hochparterre.ch/&quot; title=&quot;Hochparterre&quot;&gt;Hochparterre&lt;/a&gt; Stadtwanderer &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Benedikt_Loderer&quot; title=&quot;Benedikt Loderer&quot;&gt;Benedikt Loderer&lt;/a&gt; wird also pensioniert. Mit dem «Tagi» ist er nun zum letzten Mal durch «sein» Zürcher Niederdorf spaziert. Das interessannteste und lustigste, ist allerdings im Kästchentext unten beim Artikel zu finden. Loderer zum Stichwort Einsprachen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Die-Aufwertung-des-Niederdorfs-hat-die-Bevoelkerung-veraendert/story/20705474&quot; title=&quot;«Der grösste Bauverhinderer ist nicht der VCS, sondern der Nachbar. Je höher die Advokatendichte in einem Quartier, desto höher die Zahl der Einsprachen. Manchmal machen sie aber auch nur die hohle Hand und geben zu erkennen, dass sie für einen 50er die Einsprache zurückziehen. Am übelsten war es damit beim Projekt Forsterwiese am Zürichberg – dieselben, die gegen das Projekt Einsprache erhoben haben, haben wohl auch der Abschaffung des Verbandsbeschwerderechts zugestimmt.»&quot;&gt;«Der grösste Bauverhinderer ist nicht der VCS, sondern der Nachbar. Je höher die Advokatendichte in einem Quartier, desto höher die Zahl der Einsprachen. Manchmal machen sie aber auch nur die hohle Hand und geben zu erkennen, dass sie für einen 50er die Einsprache zurückziehen. Am übelsten war es damit beim Projekt Forsterwiese am Zürichberg – dieselben, die gegen das Projekt Einsprache erhoben haben, haben wohl auch der Abschaffung des Verbandsbeschwerderechts zugestimmt.»&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Tue, 30 Mar 2010 13:31:00 +0200</pubDate>
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    <title>«Stadt vor Augen - Landschaft im Kopf!» die Utopie der schönen Schweiz und die Realität einer verunstalteten Schweiz!</title>
    <link>http://blog.agglo.tv/index.php?/archives/234-Stadt-vor-Augen-Landschaft-im-Kopf!-die-Utopie-der-schoenen-Schweiz-und-die-Realitaet-einer-verunstalteten-Schweiz!.html</link>
            <category>Medien/Studien</category>
    
    <comments>http://blog.agglo.tv/index.php?/archives/234-Stadt-vor-Augen-Landschaft-im-Kopf!-die-Utopie-der-schoenen-Schweiz-und-die-Realitaet-einer-verunstalteten-Schweiz!.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Philipp Bürkler)</author>
    <content:encoded>
    Das &lt;a href=&quot;http://naturama.ch/museum/sonderausstellung/landschaft/mus_ls_index.cfm&quot; title=&quot;Naturama&quot;&gt;Naturam&lt;/a&gt;a in Aarau startet am 27. Februar die Ausstellung «Stadt vor Augen - Landschaft im Kopf». Danke &lt;a href=&quot;http://niklaus-lenherr.ch/&quot; title=&quot;Niklaus Lenherr&quot;&gt;Niklaus Lenherr&lt;/a&gt; für den Hinweis. Endlich mal eine Ausstellung die sich dem wichtigsten Thema der Schweiz annimmt. In den Köpfen der Schweizer Bevölkerung haftet nach wie vor das Bild einer &lt;a href=&quot;http://text.agglo.tv/index.php?/archives/14-Von-der-gottgewollten-Idylle-zur-planlos-geplanten-Grossstadt.html&quot; title=&quot;idyllischen, schönen Käse- und Kuh-Schweiz&quot;&gt;idyllischen, schönen Käse- und Kuh-Schweiz&lt;/a&gt;. Es ist das vermeintliche Bild einer ruralen Schweiz mit unberührten Landschaften, strahlen blauen Bergseen und einem starken &lt;a href=&quot;http://blog.agglo.tv/index.php?/categories/14-Wem-gehoert-die-Schweiz&quot; title=&quot;Agrarschweiz&quot;&gt;Agrarsektor&lt;/a&gt;. Dies obwohl die Realität mittlerweile dezidiert anders ausssieht. Das «schöne Land» ist zersiedelt, verbetoniert, verpflastert und immer so fort. Die grünen Agrarflächen verschwinden in jeder Sekunde um mindestens einem Quadratmeter. Die Schweiz ist definitiv kein Land mehr, sondern eine Stadt. Switzerland goes Switzercitiy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Initianten der Ausstellung schreiben in ihrer Broschüre, «&lt;em&gt;wenn Natur und Landschaft nicht nur als Erinnerung und Sehnsucht im Kopf überleben sollen, dann braucht die Schweiz eine neue Auseindersetzung zur Frage &quot;Welche Schweiz wollen wir&quot;?&lt;/em&gt;» Die Ausstellung gebe dazu den Einstieg in die nötige Debatte, heisst es weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vernissage ist am Freitag, den 26. Februar, 19.00 Uhr im Naturama Aarau mit Gastredner Raimund Rodewald von der &lt;a href=&quot;http://www.sl-fp.ch/&quot; title=&quot;Stiftung Landschaftschutz Schweiz&quot;&gt;Stiftung Landschaftsschutz Schweiz&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;http://video.agglo.tv/index.php?/archives/6-Raimund-Rodewald-Verbandsbeschwerde-Initiative-ist-destruktiv.html&quot; title=&quot;(meine Begegnung mit Rodewald)&quot;&gt;meine Begegnung mit Rodewald&lt;/a&gt;). Die Ausstellung dauert bis 17. Oktober. An der Finissage wird dann Otto Sieber von Pro Natura dort sein und der Musiker &lt;a href=&quot;http://www.tinu-heiniger.ch/&quot; title=&quot;Tinu Heiniger&quot;&gt;Tinu Heiniger&lt;/a&gt; mit seinem «Bärg u Talsänger».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Ausstellung soll ab November 10 auch in der Bundesstadt zusehen sein. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 20 Feb 2010 10:53:00 +0100</pubDate>
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    <title>Nein zur Landschaftsinitiative - Bundesrat erteilt Initianten eine Absage</title>
    <link>http://blog.agglo.tv/index.php?/archives/226-Nein-zur-Landschaftsinitiative-Bundesrat-erteilt-Initianten-eine-Absage.html</link>
            <category>Medien/Studien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Philipp Bürkler)</author>
    <content:encoded>
    Der Bundesrat will die &lt;a href=&quot;http://www.landschaftsinitiative.ch/&quot; title=&quot;Landschaftsinitiative&quot;&gt;Landschaftsinitiative&lt;/a&gt; nicht unterstützen. Er stört sich vor allem am 20-jährigen Moratorium für die Schaffung neuer Bauzonen, wie es die Initianten verlangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen will der &lt;a href=&quot;http://www.are.admin.ch/dokumentation/00121/00224/index.html?lang=de&amp;msg-id=31226&quot; title=&quot;Bundesrat&quot;&gt;Bundesrat &lt;/a&gt;die Raumplanung so weiterführen, wie er es während der letzten 40 Jahre getan hatte. Abwarten und Teetrinken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundesrat sieht war Handlungsedarf und «ungelöste Probleme der schweizerischen Raumplanung». Einen einschneidenden und nützlichen Schritt, will er aber nicht gehen.  Als indirekter Gegenvorschlag zur Initiative, verlangt der Bundesrat eine Teilrevision des Raumplanungsgesetzes. Diese Revision soll klare Vorgaben an die Richtpläne der Kantone enthalten und auch zwingende Aussagen zur Grösse und räumlichen Verteilung der Siedlungsflächen machen.  Um der Bauspekulation entgegen zu wirken, sollen zudem Abgaben und Bauverpflichtungen eingeführt werden. Sogar Enteignungen sieht die Landesregierung vor, für den Fall, dass Baulandbesitzer ihr Land nicht fristgerecht überbauen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel bei &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Bundesrat-hat-kein-Gehoer-fuer-Landschaftsinitiative/story/23403640&quot; title=&quot;Newsnetz&quot;&gt;Newsnetz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Artikel bei &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/landschaftsinitiative_schweiz_bundesrat_zersiedlung_kulturland_1.4561172.html&quot; title=&quot;NZZ Online&quot;&gt;NZZ Online&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 16:39:00 +0100</pubDate>
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    <title>Swissmetro gibt nicht auf - Todgesagte leben länger...</title>
    <link>http://blog.agglo.tv/index.php?/archives/225-Swissmetro-gibt-nicht-auf-Todgesagte-leben-laenger....html</link>
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    <author>nospam@example.com (Philipp Bürkler)</author>
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    Wenn die Schweizer eines können, dann ist es Löcher in die Berge buddeln und diese Löcher für den Schienen- und Strassenverkehr nutzbar zu machen, so wie das beispielsweise am Gotthard der Fall ist. Geht es allerdings um innovative und neuartige Verkehrssysteme im Mittelland, tun sich Investoren und Triebkräfte schwer. So auch beim Megaprojekt &lt;a href=&quot;http://www.swissmetro.ch/&quot; title=&quot;Swissmetro&quot;&gt;Swissmetro&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Das Projekt Swissmetro lebt und wird weitergeführt wie bisher, daran ändernauch die Schlagzeilen der letzten Monate nichts. &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...teilen die Initianten des grössten U-Bahn-Projekts der Schweiz in ihrem Newsletter mit. Nach zwei Jahren Funkstille soll die Swissmetro AG nun aufgelöst und dann gleichzeitig eine Wiederbelebungsmassnahme eingeleitet werden. Offenbar ist den Initianten das Geld ausgegangen für die Weiterführung der Aktiengesellschaft. Alle Daten, Pläne, Studien etc. sollen der &lt;a href=&quot;http://www.epfl.ch/index.fr.html&quot; title=&quot;ETH Lausanne&quot;&gt;ETH Lausanne&lt;/a&gt; übergeben werden, die das Projekt weiter verfolgen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss gelegentlich mal nachfragen, wies denn beim Konkurrenz-Produkt &lt;a href=&quot;http://video.agglo.tv/index.php?/archives/7-Swiss-Rapide-Express-Niklaus-H.-Koenig-Wir-wollen-die-Technologie-aus-Deutschland-in-die-Schweiz-holen!.html&quot; title=&quot;Swiss Rapide Express&quot;&gt;Swiss Rapide Express&lt;/a&gt; von Niklaus König finanziell aussieht. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 15:40:00 +0100</pubDate>
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    <title>Wakkerpreis 2010 für Bündner Gemeinde Fläsch</title>
    <link>http://blog.agglo.tv/index.php?/archives/224-Wakkerpreis-2010-fuer-Buendner-Gemeinde-Flaesch.html</link>
            <category>Medien/Studien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Philipp Bürkler)</author>
    <content:encoded>
    Die Gemeinde &lt;a href=&quot;http://www.flaesch.ch/&quot; title=&quot;Fläsch&quot;&gt;Fläsch&lt;/a&gt; erhält den &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Wakkerpreis&quot; title=&quot;Wakkerpreis&quot;&gt;Wakkerpreis&lt;/a&gt; 2010 für ihre vorbildliche Ortsplanung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie soll eine Gemeinde aussehen? Welchen Charaketer soll die Gemeinde haben? Diese Frage  beschäftigt viele Gemeinden. Viele Strukturen in ländlichen Gebieten stammen aus einer Zeit mit anderen Gesellschafts- und Wirtschaftsformen. So ist das Bild ländlicher Gemeinden häufig durch  die Landwirtschaft geprägt, auch wenn die Mehrheit der Bewohner nur in der Gemeinde wohnt wohnt, aber ihre Arbeit in grösseren Ballungszentren findet. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Schwerpunkt der Fläscher Ortsplanungsrevision war, den Charakter eines Weinbaudorfs zu erhalten und nach Möglichkeit weiterzuentwickeln. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Raumplaner der HTW Chur schlugen der gemeinde eine Bauzonenänderung vor, so dass möglichst viele der Weinberge im Dorf erhalten bleiben.  2008 stimmten die Stimmbürger von Fläsch der Ortsplanungsrevision zu. Nun haben die Bewohner Fläschs durch den &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/wakkerpreis_1.4545889.html&quot; title=&quot;Wakkerpreis&quot;&gt;Wakkerpreis&lt;/a&gt; Annerkennung erhalten. 
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    <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 11:24:00 +0100</pubDate>
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    <title>Brasilia- Vom Leben in einer Utopie bei fm4</title>
    <link>http://blog.agglo.tv/index.php?/archives/221-Brasilia-Vom-Leben-in-einer-Utopie-bei-fm4.html</link>
            <category>Medien/Studien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Philipp Bürkler)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bras%C3%ADlia&quot; title=&quot;Brasilia&quot;&gt;Brasilia&lt;/a&gt;, die Hauptstadt Brasiliens, Ende der 50er Jahre als Planstadt entworfen ist Thema der &lt;a href=&quot;http://fm4.orf.at/&quot; title=&quot;fm4&quot;&gt;fm4&lt;/a&gt; Homebase. Brasilia, das Leben in einer &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Planstadt&quot; title=&quot;Planstadt&quot;&gt;Planstadt&lt;/a&gt;. Eine Planstadt nach den Plänen des mittlerweile 102-jährigen brasilianischen Architekten &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Oscar_Niemeyer&quot; title=&quot;Oscar Niemeyers&quot;&gt;Oscar Niemeyers&lt;/a&gt;. In der Sendung erzählen Kulturschaffende, Sozialaktivisten und Städtebauer aus ihrem Leben in Brasilia. (bietet fm4 diese Sendung anschliessend als Podcast an??) Bei uns ist die Heizung defekt und ich liege unter der decke im Bett und höre die Sendung, wow!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://fm4.orf.at/stories/1636391/&quot; title=&quot;Die Planstadt Brasilia ist die Hauptstadt Brasiliens und liegt in der Mitte des Landes. Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Plan für die Stadt im Nirgendwo geboren, Anlass war der Bedarf nach einer neutralen, föderalen Hauptstadt. Eine symbolische Loslösung vom kolonialen Erbe, ein Neubeginn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 begannen der Architekt Oscar Niemeyer und der Städteplaner Lúcio Costa an der Planstadt in Form eines riesigen Flugzeuges zu bauen. Die gesamte Stadt ist entlang von zwei Achsen in Sektoren zum Leben, Arbeiten, Einkaufen, Freizeit usw eingeteilt, entlang der Achsen befinden sich die Verwaltungs- und Repräsentationsbauten.&lt;br /&gt;
&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Die Planstadt Brasilia ist die Hauptstadt Brasiliens und liegt in der Mitte des Landes. Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Plan für die Stadt im Nirgendwo geboren, Anlass war der Bedarf nach einer neutralen, föderalen Hauptstadt. Eine symbolische Loslösung vom kolonialen Erbe, ein Neubeginn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 begannen der Architekt Oscar Niemeyer und der Städteplaner Lúcio Costa an der Planstadt in Form eines riesigen Flugzeuges zu bauen. Die gesamte Stadt ist entlang von zwei Achsen in Sektoren zum Leben, Arbeiten, Einkaufen, Freizeit usw eingeteilt, entlang der Achsen befinden sich die Verwaltungs- und Repräsentationsbauten&lt;/strong&gt;.&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notitz:&lt;br /&gt;
...da kommt mir in den Sinn, dass es auch in der Schweiz beinahe eine Planstadt gegeben hätte. Im 19. Jahrhundert, als Bern noch nicht definitiv die Bundesstadt war, wurde in Erwägung gezogen, die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptstadtfrage_der_Schweiz&quot; title=&quot;Schweizer Hauptstadt&quot;&gt;Schweizer Hauptstadt&lt;/a&gt; als Planstadt neu zu entwerfen. &lt;a href=&quot;http://blog.agglo.tv/index.php?/archives/32-Furttalstadt-aus-dem-Cockpit....html&quot; title=&quot;Wie die Schweiz wohl jetzt aussehen würde?&quot;&gt;Wie die Schweiz wohl jetzt aussehen würde?&lt;/a&gt; Und, wenn etwa ein Jahrhundert später auch noch &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Max_Frisch&quot; title=&quot;Max Frisch&quot;&gt;Max Frisch&lt;/a&gt; s&lt;a href=&quot;http://blog.agglo.tv/index.php?/archives/18-Achtung-die-Schweiz-wird-gebaut.html&quot; title=&quot;seine Stadt&quot;&gt;eine Stadt&lt;/a&gt; gebaut hätte....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 14 Jan 2010 20:30:00 +0100</pubDate>
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    <title>«Journalisten mit Anstand entlassen...» Hanspeter Lebrument an der Dreikönigstagung der Verleger</title>
    <link>http://blog.agglo.tv/index.php?/archives/219-Journalisten-mit-Anstand-entlassen...-Hanspeter-Lebrument-an-der-Dreikoenigstagung-der-Verleger.html</link>
            <category>Medien/Studien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Philipp Bürkler)</author>
    <content:encoded>
    Die Schweizer Verlegerszene hat sich zu ihrer &lt;a href=&quot;http://www.medieninstitut.ch/index.php?id=57&quot; title=&quot;Dreikönigstagung&quot;&gt;Dreikönigstagung &lt;/a&gt;getroffen. Verleger &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Hanspeter_Lebrument&quot; title=&quot;Hanspeter Lebrument&quot;&gt;Hanspeter Lebrument&lt;/a&gt; sieht nur eine Möglichkeit, um aus der Medien-Krise heraus zu kommen: In der &lt;a href=&quot;http://videoportal.sf.tv/video?id=da121379-09c2-4487-8f2c-8c7f27bcbcaa&amp;referrer=http%3A%2F%2Fwww.sf.tv%2Fsendungen%2Ftagesschau%2Findex.php&quot; title=&quot;Tagesschau&quot;&gt;Tagesschau&lt;/a&gt; von SF sagt er wörtlich: «Die Massnahme, die wir in der Hand haben, ist das Wort. Und wir müssen die Leute überzeugen, dass sie gute Arbeit leisten und jene, die es nicht glauben, müssen wir mit Anstand entlassen...» Auf die mit Anstand Entlassenen, sollen dann nach Lebrument, die Jungen folgen. Daraus lasse sich ein Aktionsprogramm machen, so Lebrument. Wie er sich eine «anständige» Entlassung, bzw. Entsorgung alter &lt;a href=&quot;http://www.kleinreport.ch/meld.phtml?id=54574&quot; title=&quot;Journalisten&quot;&gt;Journalisten&lt;/a&gt; vorstellt und was er mit Aktionsprogramm meint, verriet wer nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verunsicherung und &lt;a href=&quot;http://blog.agglo.tv/index.php?/archives/218-geistige-altlasten-2009-in-papierform....html&quot; title=&quot;Orientierungslosigkeit&quot;&gt;Orientierungslosigkeit&lt;/a&gt; ist unter den Verlegern weiterhin gross. Die Meinungen gehen auch darüber auseinander, ob der Online-Leser nun bereit ist, für Inhalte zu bezahlen oder nicht. Marc Walder, Chef &lt;a href=&quot;http://www.ringier.ch/&quot; title=&quot;Ringier&quot;&gt;Ringier&lt;/a&gt; Schweiz, steht Online-Content gegen Bezahlung skeptisch gegenüber. Und sowieso: Die Rückkehr zum alten Format hat beim Blick nicht die erhoffte Auflagensteigerung gebracht. Ringier sucht deshalb verzweifelt nach neuen Möglichkeiten, um aus dem Blick wieder eine Cash-Cow zu machen. Vielleicht klappt es ja mit der &lt;a href=&quot;http://www.niiu.de/&quot; title=&quot;individualisierten Zeitung&quot;&gt;individualisierten Zeitung&lt;/a&gt;....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object data=&quot;http://www.sf.tv/videoplayer/embed/da121379-09c2-4487-8f2c-8c7f27bcbcaa&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; style=&quot;width:440px;height:286px&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.sf.tv/videoplayer/embed/da121379-09c2-4487-8f2c-8c7f27bcbcaa&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;quality&quot; value=&quot;high&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://videoportal.sf.tv/video?id=da121379-09c2-4487-8f2c-8c7f27bcbcaa&quot; alt=&quot;zum Videoportal des Schweizer Fernsehens&quot;&gt;Tagesschau  vom 05.01.2010&lt;/a&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 05 Jan 2010 22:38:00 +0100</pubDate>
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    <title>Burj Dubai: Vittorio Lampugnani im Echo der Zeit von SR DRS</title>
    <link>http://blog.agglo.tv/index.php?/archives/217-Burj-Dubai-Vittorio-Lampugnani-im-Echo-der-Zeit-von-SR-DRS.html</link>
            <category>Medien/Studien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Philipp Bürkler)</author>
    <content:encoded>
    Seit heute ist der Mensch dem Himmel ein Stück näher gekommen. Das Emirat Dubai hat seinen Burj Dubai eingeweiht: Grössenwahn der Menschheitsgeschichte.&lt;br /&gt;
Der Städtebauer &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Vittorio_Magnago_Lampugnani&quot; title=&quot;Vittorio Lampugnani&quot;&gt;Vittorio Lampugnani&lt;/a&gt; über den neuen megalomanischen &lt;a href=&quot;http://www.burjdubai.com/&quot; title=&quot;Burj Dubai&quot;&gt;Burj Dubai&lt;/a&gt; und modernen Städtebau im &lt;a href=&quot;http://www.drs.ch/lib/player/radio.php?audiourl=rtsp%3A%2F%2Fa1543.v23910e.c23910.g.vr.akamaistream.net%2Fondemand%2F7%2F1543%2F23910%2F4b422a98%2Faudio.drs.ch%2Fdrs1%2Fechoderzeit%2F2010%2F100104_echo_04_selg_dubai.mp3&amp;sg=10000008&amp;sh=10115580&quot; title=&quot;Echo der Zeit&quot;&gt;Echo der Zeit&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten.html&quot; title=&quot;Schweizer Radio DRS&quot;&gt;Schweizer Radio DRS&lt;/a&gt;. Für Lampugnani lösen solch hohe Gebäude keine Probleme, sie schaffen vielmehr welche. Ein solches Gebäude bringe zwar einen gewissen technologischen Fortschritt, es gebe aber wichtigere Probleme (für die Menschheit??) zu lösen, wie zum Beispiel der Klimawandel. &lt;a href=&quot;http://www.nsl.ethz.ch/index.php/en/Projects/Projects-of-individual-professors/Prof.-Dr.-Ing.-Vittorio-Magnago-Lampugnani/Projekte-Lampugnani/handbuch_zum_stadtrand_gestaltungsstrategien_fuer_den_suburbanen_raum2&quot; title=&quot;Lampugnani&quot;&gt;Lampugnani&lt;/a&gt; sieht in einem solchen Gebäude, wie dem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Burj_Dubai&quot; title=&quot;Burj Dubai&quot;&gt;Burj Dubai&lt;/a&gt; eine negative Energiebilanz. &lt;br /&gt;
Generell zum Bau von Hochhäusern sagt er, es gebe kein einheitliches Konzept von Stadt, die Stadt der Moderne werde immer eine Collage sein. Hochhäuser seien vor allem (wer denkt es) in Grossstädten sinnvoll, so Lampugnani in Echo der Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.drs.ch/lib/player/radio.php?audiourl=rtsp%3A%2F%2Fa1543.v23910e.c23910.g.vr.akamaistream.net%2Fondemand%2F7%2F1543%2F23910%2F4b422a98%2Faudio.drs.ch%2Fdrs1%2Fechoderzeit%2F2010%2F100104_echo_04_selg_dubai.mp3&amp;sg=10000008&amp;sh=10115580&quot; title=&quot;Der höchste Wolkenkratzer der Welt ist in Dubai eingeweiht worden: Der Burj Dubai ist 828 Meter hoch und kostete 1,5 Milliarden Dollar. Solche grossen Prestigetürme seien relativ schwer zu bewirtschaften, sagt der Architekt und ETH-Professor Vittorio Lampugnani. «Man schafft sich eine Menge künstlicher Probleme.»&quot;&gt;Der höchste Wolkenkratzer der Welt ist in Dubai eingeweiht worden: Der Burj Dubai ist 828 Meter hoch und kostete 1,5 Milliarden Dollar. Solche grossen Prestigetürme seien relativ schwer zu bewirtschaften, sagt der Architekt und ETH-Professor Vittorio Lampugnani. «Man schafft sich eine Menge künstlicher Probleme.»&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/j3B2KRj844w&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/j3B2KRj844w&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notitz: hoch hinaus: Menschen in Hochhäusern! &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 04 Jan 2010 21:43:00 +0100</pubDate>
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    <title>«Die tiefen Spuren von Wachstum und Wohlstand» in der «NZZ»: oder, wenn die Natur für Börsenwerte geopfert wird</title>
    <link>http://blog.agglo.tv/index.php?/archives/213-Die-tiefen-Spuren-von-Wachstum-und-Wohlstand-in-der-NZZ-oder,-wenn-die-Natur-fuer-Boersenwerte-geopfert-wird.html</link>
            <category>Medien/Studien</category>
    
    <comments>http://blog.agglo.tv/index.php?/archives/213-Die-tiefen-Spuren-von-Wachstum-und-Wohlstand-in-der-NZZ-oder,-wenn-die-Natur-fuer-Boersenwerte-geopfert-wird.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Philipp Bürkler)</author>
    <content:encoded>
    Die «NZZ» berichtet heute über das neue Buch von &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/die_tiefen_spuren_von_wachstum_und_wohlstand_1.4405036.html&quot; title=&quot;Klaus C. Ewald und Gregor Klaus&quot;&gt;Klaus C. Ewald und Gregor Klaus&lt;/a&gt; «Die ausgewechselte Landschaft». In dem 752-seitigen Werk beschreiben die Autoren die Veränderung der Landschaft als Folge von Wachstum und Wohlstand. Einer der Autoren bringt diesen Zusammenhang folgendermassen auf den Punkt: «die Tendenz, alles zu Geld zu machen und alles, was nicht zu Geld gemacht werden kann, zu beseitigen». &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Gedanke passt bestens zu meiner aktuellen Arbeit &lt;a href=&quot;http://blog.agglo.tv/index.php?/categories/14-Geschichte-WGDS&quot; title=&quot;Wem gehört eigentlich die Schweiz?&quot;&gt;«Wem gehört die Schweiz eigentlich?» &lt;/a&gt;Während unsere Vorfahren den Boden genossenschaftlich, also gemeinschaftlich bewirtschaftet hatten, liegt der Boden (nebst Wasser) der wichtigsten natürlichen Ressource in den Händen einiger weniger privater Grossgrundbesitzer, die mit dieser Ressouce an Kapitalmärkten spekulieren. So fliessen die Erträge aus der Ressouce Boden nicht in die Hände der Allgemeinheit, also dem Staat, sondern gelangt in die Bilanzen einiger weniger Neofeudalisten. Interessant in diesem Zusammenhang ist auch der Artikel im «Tages Anzeiger»: «Die Jahre der Nullen» - (leider (noch) nicht online) Constantin Seibt schreibt da passend:  «An der (Zürcher) Goldküste haben Ölhändler, Hedge-Fonds-Manager, Milchbarone den Einheimischen längst das beste Land abgekauft. Weiter unten siedeln sich junge Finanzmanager an.» &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint, dass auch im nächsten Jahr die Arbeit nicht ausgehen wird und 2010 ein spannendes Jahr wird. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 31 Dec 2009 12:36:00 +0100</pubDate>
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    <title>Standortmarketing: deutsche Städteslogans im «Zeit Magazin»</title>
    <link>http://blog.agglo.tv/index.php?/archives/212-Standortmarketing-deutsche-Staedteslogans-im-Zeit-Magazin.html</link>
            <category>Medien/Studien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Philipp Bürkler)</author>
    <content:encoded>
    Als ich vor einigen Wochen in Berlin war, habe ich nicht schlecht gestaunt: Der &lt;a href=&quot;http://www.potsdamerplatz.de/&quot; title=&quot;Potsdamer Platz&quot;&gt;Podstamer Platz&lt;/a&gt; (ja ganz Berlin) nennt sich nun «Berlin - the platz to be» ziemlich einfallslos und irgendwo einem hyper-lustigen und krampfhaft kreativen &lt;a href=&quot;http://www.openpr.de/news/245884/The-Platz-to-be-die-kommunikative-Betreuung-des-Potsdamer-Platzes-in-den-Haenden-von-starcompany.html&quot; title=&quot;Werbemarketingbüro&quot;&gt;Werbemarketingbüro&lt;/a&gt; entstanden.  &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2010/01/Deutschlandkarte-01&quot; title=&quot;Das Magazin der deutschen «Zeit», hat nun die Städteslogans der grösseren deutschen Städte abgedruckt. jetzt weiss ich also: «München mag mich»!&quot;&gt;Das Magazin der deutschen «Zeit», hat nun die Städteslogans der grösseren deutschen Städte abgedruckt. jetzt weiss ich also: «München mag mich»! &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der Schweiz sollen Slogans für Städte und Regionen immer bedeutender werden, glaubt man zumindest Werbefachleuten. Der neue Tourismus-Präsident der Stadt Zürich, Elmar Ledergerber, will, wie seit einiger Zeit bekannt ist, auch für Zürich einen neuen, einprägsamen Slogan. Die Kommentare dieses &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Downtown-Switzerland-weg-Welchen-Slogan-verdient-Zuerich/story/26034757&quot; title=&quot;Tagi Artikels&quot;&gt;«Tagi» Artikels&lt;/a&gt; belegen, wie emotional dieses Thema doch ist.... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Dec 2009 14:40:00 +0100</pubDate>
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    <title>5,5 Milliarden für Symptombekämpfung im Nationalstrassennetz</title>
    <link>http://blog.agglo.tv/index.php?/archives/73-5,5-Milliarden-fuer-Symptombekaempfung-im-Nationalstrassennetz.html</link>
            <category>Medien/Studien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Philipp Bürkler)</author>
    <content:encoded>
    Der Bundesrat will während der nächsten 20 Jahre rund&lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/kampf_den_engpaessen_auf_dem_nationalstrassennetz_1.4002158.html&quot; title=&quot;5,5 Milliarden Franken aufwenden&quot;&gt; 5,5 Milliarden Franken aufwenden&lt;/a&gt;, um die Engpässe im Strassennetz zu beheben. Wenn denn die eidgenössichen Räte das Geld für den Infrastrukturfonds auch tatsächlich bewilligen. Verkehrsminister Moritz Leuenberger ist sich da noch nicht ganz so sicher: «Wenn der Zufluss zum Fonds gekürzt wird, dann müssen selbst beschlossene Projekte verzögert werden», warnte Leuenberger heute vor den Medien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbau soll in drei, bzw. vier Module aufgeteilt werden. Wobei Modul 4 praktisch gestoppt oder zumindest sistiert wurde. In einer ersten Phase für rund 1,4 Milliarden Franken sollen die Nordumfahrung Zürich sowie die Umfahrung von Lausanne berücksichtigt werden. Zusätzlich soll die Autobahn A1 in den Kantonen Aargau/Solothurn auf sechs Spuren verbreitert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Modul enthält Projekte für gut vier Milliarden Franken, darunter der Ausbau des Autobahn-abschnitts bei der Stadt Bern zwischen Wankdorf und Muri. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem: Mit der Realisation von Modul 2 sind die 5,5 Milliarden Franken also bereits aufgebraucht, für weitere Projekte fehlt schlicht das Geld. Ab 2013 soll für die weiteren Projekte (Modul 3 und 4) neu beurteilt werden. Das heisst, es soll dann entschieden werden, ob Geld vorhanden ist, und wenn ja, woher man es nehmen soll. Modul 4 (Verzweigung Villars-Ste-Croix - La Croix - Montreux) ist voraussichtlich jetzt schon gestrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;möglicher Massnahmen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit anderen Worten: es gibt schlicht zu viele Strassenprojekte (und vor allem zu viele Regionen, die ihre wirtschaftliche Zukunft vom Ausbau der Strassen abhängig machen) und schlicht zu wenig Geld in der Staatskasse. Es ist auch sehr fraglich, ob nicht schon die 5,5 Milliarden Franken nicht besser für andere Projekte (Umwelt, Bildung etc.) eingesetzt werden sollten. Immer neue Strassen bauen ist eine schlichte Symtombekämpfung. Wo es mehr Strassen gibt oder im Fall der A1 Aargau Solothurn, wo Strassen verbreitert werden, gibt es naturgemäss auch mehr Verkehr. Ein Teufelskreis, der nicht nur imense Kosten verursacht, sondern auch die Umwelt und die Bevölkerung belastet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel wäre also nicht, X-Milliarden in teuren Strassenbau zu investieren, sondern Massnahemen zu ergreifen, die das Autofahren weniger attraktiv machen würden. Eine Möglichkeit wäre, den Literpreis an den Tankstellen auf drei oder vier Franken massiv zu verteuern. Andere Möglichkeiten würden sich bieten, indem die Benutzung der Strassen verteuert (Road Pricing), oder die Verkehrs- und Benzinsteuern angehoben würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;früher war inidivduelle Mobilität Gefühl von Freiheit - heute macht sie krank&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schweizer sind nicht nur Europa- oder sogar Weltmeister im Zugfahren, sondern auch (mal abgesehen von den Amerikanern) auch ein Volk, dass gerne mit dem eigenen Auto zur Arbeit fährt. Ich habe zum &lt;a href=&quot;http://text.agglo.tv/index.php?/archives/15-Am-Morgen-hin,-am-Abend-zurueck-das-Pendler-Volk-Schweiz.html&quot; title=&quot;Pendler-verhalten im Privatverkehr&quot;&gt;Pendler-verhalten im Privatverkehr&lt;/a&gt; vor einiger Zeit einen Artikel geschrieben. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 20:58:00 +0100</pubDate>
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    <title>Gemeindefusionen im Kanton Appenzell-Innerhoden</title>
    <link>http://blog.agglo.tv/index.php?/archives/70-Gemeindefusionen-im-Kanton-Appenzell-Innerhoden.html</link>
            <category>Medien/Studien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Philipp Bürkler)</author>
    <content:encoded>
    Der Kanton Appenzell-Innerhoden will seine Gemeindestrukturen radikal reorganisieren. Demnach soll das gesamte Kantonsgebiet in zwei Gemeinden aufgeteilt werden. Dadurch soll eine effizientere Verwaltung gewährleistet und die Attraktivität der politischen Ämter gesteigert werden, heisst es in einem Bericht zuhanden der Kantonsregierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit folgt der bevölkerungsschwächste Kanton (rund 15&#039;500 Einwohner) dem Kanton Glarus, der bereits vor drei Jahren die Kantonsstrukturen reformiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Gemeindefusionen entscheidet schlussendlich das Stimmvolk an der Landsgemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
update: 20:00&lt;br /&gt;
Vielleicht kann die Innerhoder Kantonsregierung und das Stimmvolk Ideen für die Umsetzung gebrauchen. &lt;a href=&quot;http://text.agglo.tv/index.php?/archives/17-Erfolgreiche-Umsetzung-von-Gemeindefusionen-Stephan-Kaeppeli,-Ivo-Willimann-und-Paul-Buerkler.html&quot; title=&quot;So habens die Luzerner gemacht!&quot;&gt;So habens die Luzerner gemacht!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Gemeindefusionen kommen die Kantonsfusionen! &lt;a href=&quot;http://blog.agglo.tv/index.php?/archives/69-Skizze-Reorganisation-Schweiz.html&quot; title=&quot;24 Grossgemeinden für die Schweiz!&quot;&gt;24 Grossgemeinden für die Schweiz!&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 28 Sep 2009 12:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Widerstand gegen Siedlung beim Schloss Schadau in Thun</title>
    <link>http://blog.agglo.tv/index.php?/archives/68-Widerstand-gegen-Siedlung-beim-Schloss-Schadau-in-Thun.html</link>
            <category>Medien/Studien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Philipp Bürkler)</author>
    <content:encoded>
    Der «Bund» berichtet heute vom massiven &lt;a href=&quot;http://www.derbund.ch/bern/Massiver-Widerstand-im-Schlossviertel/story/12867044&quot; title=&quot;Widerstand in der Bevölkerung gegen eine Wohnbausiedlung&quot;&gt;Widerstand in der Bevölkerung gegen eine Wohnbausiedlung&lt;/a&gt; in der Nähe des Schlosses Schadau und des Scherzligkirchleins in Thun. Im Artikel heisst es, dass sich nicht nur in Thun, sondern auch bereits in anderen Landesteilen Widerstand gegen solche Siedlungen in Schlossnähe geregt habe. &lt;br /&gt;
Wieso aber regt sich in der Bevölkerung nur immer Widerstand gegen Bauvorhaben, die etwas bestehendes oder &quot;erhaltenswertes&quot;, wie Häuser, Stadtteile, Parks, Schlösser etc. in ihrer Existenz bedrohen könnten, aber nur selten gegen generelle Bauvorhaben ausserhalb der Bauzonen oder in anderen Grünzonen? Widerstand lohnt sich also nur solange die eigene Existenz (Aussicht auf See, Wald, Park etc.) im nahen Umfeld bedroht ist. Nicht aber dann, wenn es sich um generell raumplanerisch fragwürdige Bauvorhaben handelt, die in der Schweiz schleichend die Zersiedelung und den Verlust von Kulturland fördern und so letztendlich zu Mehrkosten für Verkehr und Infrastruktur bis zu sozialen Problemen führen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und apropos - auch die NZZ berichtet heute wieder über das Thema Raumplanung. ETH Professoren und andere Spezialisten ziehen an ihrer Tagung eine ernüchternde Bilanz zum Ressourcenverschleiss Boden. (Artikel leider (noch) nicht online.) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 09 Sep 2009 11:33:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>«NZZ am Sonntag» «Der Platz wird knapp» - Artikel über das wohl wichtigste Thema der Schweiz</title>
    <link>http://blog.agglo.tv/index.php?/archives/67-NZZ-am-Sonntag-Der-Platz-wird-knapp-Artikel-ueber-das-wohl-wichtigste-Thema-der-Schweiz.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Philipp Bürkler)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:70 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;590&quot; height=&quot;264&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.agglo.tv/uploads/platzwirdknapp1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/&quot; title=&quot;NZZ am Sonntag&quot;&gt;«NZZ am Sonntag»&lt;/a&gt; berichtet heute in einem zweiseitigen Hintergrund-Artikel über die immer enger werdenden &lt;a href=&quot;http://static.nzz.ch/files/4/8/4/NZZamSonntag_enge_Schweiz_1.3499484.pdf&quot; title=&quot;Platzverhältnisse&quot;&gt;Platzverhältnisse&lt;/a&gt; in der Schweiz aufgrund der &lt;a href=&quot;http://blog.agglo.tv/index.php?/archives/65-7,7-Millionen-Menschen-in-der-Schweiz.html&quot; title=&quot;Bevölkerungszunahme&quot;&gt;Bevölkerungszunahme&lt;/a&gt; und Zersiedelung. Endlich findet das wohl wichtigste Thema der Schweiz Einzug in die Sonntagspresse. Am Sonntag haben auch die zig-Tausend Besitzer schicker &lt;a href=&quot;http://text.agglo.tv/index.php?/archives/10-Landreserven-als-Chance-fuer-hohe-Lebensqualitaet.html&quot; title=&quot;Einfamilienhäuser&quot;&gt;Einfamilienhäuser&lt;/a&gt; Zeit, um solche Artikel zu lesen. Die Einfamilienhaus-Besitzer und solche die es bald werden wollen, sollen sich ruhig bewusst werden, wie verschwenderisch sie mit dem Boden umgehen. Es ist an der Zeit, dass über unsere Platz/Raumverhältnisse und Eigentumsrechte von Boden eine nationale Diskussion lanciert wird. Und es ist zu hoffen, dass endlich eine Zeit anbricht, in der es total uncool ist, in einem Einfamilienhaus zu wohnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/der_platz_wird_knapp_1.3498891.html&quot; title=&quot;Der Platz wird knapp&quot;&gt;«Der Platz wird knapp»&lt;/a&gt; der «NZZ am Sonntag» online.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 06 Sep 2009 16:07:00 +0200</pubDate>
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    <title>7,7 Millionen Menschen in der Schweiz</title>
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            <category>Medien/Studien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Philipp Bürkler)</author>
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    Die Weltbevölkerung wächst und wächst. Nach Berechnungen der Forschungsgruppe &lt;a href=&quot;http://www.prb.org/Publications/Datasheets/2009/2009wpds.aspx&quot; title=&quot;Population Reference Bureau&quot;&gt;Population Reference Bureau &lt;/a&gt;werden im Jahr 2011 Sieben-Milliarden Menschen auf der Erde leben. Enger wird es auch in der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Schweiz&quot; title=&quot;Schweiz&quot;&gt;Schweiz&lt;/a&gt;. Im Jahr 2008 ist die &lt;a href=&quot;http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01.html&quot; title=&quot;Bevölkerung&quot;&gt;Bevölkerung&lt;/a&gt; um 100&#039;000 auf 7,7 Millionen gewachsen.  Ende Juni 2009 waren es bereits 7&#039;739&#039;100 Personen. Hauptgrund für das Bevölkerungswachstum ist die Zuwanderung, wie das &lt;a href=&quot;http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/22/press.Document.123838.pdf&quot; title=&quot;Bundesamt für Statistik&quot;&gt;Bundesamt für Statistik&lt;/a&gt; mitteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach sind 2008 184&#039;300 Menschen in die Schweiz eingewandert und 86&#039;100 Menschen aus der Schweiz ausgewandert. Dies ergibt ein Plus von 98&#039;200 Personen. Rund zehn Prozent des Bevölkerungswachstums ist auf den Geburtenüberschuss zurück zu führen. So wurden 2008 76&#039;700 Babys geboren und 62&#039;200 Menschen sind gestorben.  Sechs Millionen Menschen in der Schweiz haben einen Schweizer Pass. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauwirtschaft wird es freuen ob solch grossem Zuwachs. Wo die zusätzliche Bevölkerung wohl wohnen wird? Auf dem Land, in der Agglo oder in der Stadt? Kommt dazu, dass es in der Schweiz wegen der gegenwärtigen Krise immer weniger Arbeit, bzw. immer mehr Unternehmen gibt  die Kurzarbeit einführen und gleichzeitig immer mehr Menschen, die eine Beschäftigung suchen. Wo steuert unsere Gesellschaft (Welt) nur hin?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 331px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:69 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;331&quot; height=&quot;334&quot;  src=&quot;http://blog.agglo.tv/uploads/Glossar.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Quelle: NZZ Online 27.08.2009&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 27 Aug 2009 12:34:00 +0200</pubDate>
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